Mit Sonne darf gerechnet werden

55km lang, 3-17,5 km breit, 346 m tief, und zum Glück nur einen Katzensprung entfernt: Der Gardasee - nicht nur der größte See Italiens, sondern auch der beliebteste.
So steht der Erholungssuchende vor der schwierigen Wahl des richtigen Ufers, von denen jedes seine eigenen Vorzüge hat:

Nordufer des Gardasees

Das Tor zum Gardasee mit den Orten Arco, Riva del Garda und Torbole, Limone im Westen, eingerahmt von steil aufragenden Felswänden: Linkerhand das Veneto, rechtererhand die Lombardei erschließt sich der Blick in die südliche Ebene. Ideal für Surfer, Freeclimber und andere Erholungsuchende. [mehr]

Orte:
Arco, Riva del Garda, Torbole

Ostufer des Gardasees

An der Olivenriviera entlang des Ostufers, der venezianischen Seite des Gardasees, kann man auch noch in den Abendstunden den Sonnenuntergang an den Kieselstränden mit einem frischen Glas Bardolino gebührend begrüßen. [mehr]

Orte:
Malcesine, Brenzone, Albisano, Torri del Benaco, Garda, Bardonlino, Lazise

Südufer des Gardasees

Einst schmiegten sich hier römische Landgüter an die Hügel im Süden des Gardasees, heute sind es Ferienhäuser und Hotels, von denen man einen herrlichen Blick über den ausladenden Teil des Gardasees genießt. [mehr]

Orte:
Desenzano, Sirmione, Peschiera

Westufer des Gardasees

Eine Gegend, die bereits Goethe ob ihrer Schönheit relativ sprachlos machte, insbesondere vom nordwestlichen Teil, von dem man einen atemberaubenden Ausblick genießen kann. [mehr]

Orte:
Limone, Tremosine, Tignale, Gardnano, Toscolano, Gardone, Salò, San Felice, Manerba, Moniga

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