Salò

Das 10.000-Seelen-Städtchen liegt am Ende der tief ins Land hineingezogenen Bucht, dem Golf von Salò, und ist dank des 568 Meter hohen Hausberges Monte San Bartolomeo vor kühlen Winden geschützt.  Sein großer Hafenplatz am See war schon im Mittelalter ein wichtiger Ort.

Ein grauer Tag in Salòs Vergangenheit war der 30. Oktober 1901, als ein schweres Erdbeben die Stadt erschütterte und sie in Trümmern zurückließ.
Man baute das Städtchen wieder auf, schenkte ihm seine Uferpromenade und seither erfreut sie sich zunehmender Beliebtheit bei erholungsbedürftigen Italienern, die hier ihren Urlaub nur allzu gerne verbringen. Zahlreiche stilvolle Bauten säumen diesen reizenden Weg am See.

Parallel zur Uferpromenade verläuft die Hauptgeschäftsstraße bis zur Porta di San Giovanni, die im Osten der Altstadt liegt. Hier und in den kleinen Nebengässchen reihen sich die verschiedensten Geschäfte aneinander und laden zum genüsslichen Bummel ein.

Der sehenswerte Dom aus dem 15. Jh. ist ist die größte und bedeutendste Kirche am Gardasee. Von 1943 bis 1945 war dieses Städtchen Sitz der faschistischen Rumpfregierung Benito Mussolinis. An Militärgeschichte Interessierte werden im Museo del Nastro Azzuro ihre Freude an den ausgestellten Zeugnissen aus den beiden Weltkriegen haben.

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Auf dem 7 km südöstlich von Salò gelegenem Rocca di Manerba erwartet Sie ein grandioser Ausblick!  

 

 

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