Schiffsverbindungen

Von März bis Oktober gibt es tägliche Verbindungen zu allen Seeorten, sowohl mit dem Schnellbootservice und Booten mit Speisemöglichkeit.

Die Auto und Personenfähre verkehrt auf der Strecke Maderno - Torri - Maderno und Limone - Malcesine - Limone. Und natürlich bringt man Sie auch gerne zum Vergnügungspark Gardaland.

Spezialfahrten z.B. für Feiern und Kongresse können Sie hier anfragen.

Ost- und Westufer des Gardasees

Das Ostufer trägt nicht umsonst den Beinamen Riviera degli Olivi (Olivenriviera), prägen noch heute unzählige Olivenbäume sein Landschaftsbild. In Torri del Benaco, zweifelsohne einer der schönsten Orte am Gardasee, gibt es nicht nur einen bezaubernden Hafen und eine mittelalterlich anmutende Fußgängerzone, die von kleinen Läden in stilvollen Häusern gesäumt wird, sondern auch etliche Kulturschätze.
Von Torri del Benaco können Sie sich entweder für die nördliche Region mit Brenzone, Malcesine, Torbole und Riva, oder die südliche Tour mit den Orten Garda, Bardolino, Lazise und Pesciera entschließen.

Beachten Sie bitte, dass die letzte Fähre um 20:00 Uhr den Hafen von Torri del Benaco verlässt. Allerdings kann es sehr reizvoll sein, den Rückweg auf dem Land, sprich entlang der berühmten Küstenstraße Gardesana Orientale, anzutreten.
Natürlich eignet sich Torri del Benaco auch hervorragend für einen Abstecher auf den Monte Baldo.

Das Westufer wurde insbesondere durch den Bau der berühmten Gardesana Occidentale im Jahre 1930 erschlossen, als die landschaftlich eindrucksvolle Küstenstraße die Provinzen Brescia und Trento miteinander verband. Die hier befindlichen Baudenkmäler gehen, mit Ausnahme einiger Kirchen im romantischen Stil, auf das Mesolithikum, d. h. auf die Mittelsteinzeit zurück.
Von der Landzunge Maderno-Toscolano, dessen Ortsteile 1928 zusammengeführt wurden, bietet sich natürlich ein Ausflug zu den berühmten Küstenorten Gargnano und Gardone mit ihren prächtigen Bauten an.



Nord- und Südufer

Der mitunter bekannteste Ort am westlichen Nordufer des Gardasees ist Riva, und dies nicht zuletzt aufgrund seiner einladenden Lage für all diejenigen, die bereits bei Rovereto die Brenner-Autobahn verlassen und den See vom Norden her erobern.
Ein mildes Klima im Winter und gemäßigte Temperaturen im Sommer begünstigen diesen modernen und zugleich historischen Ort so sehr, dass er bereits im 19. Jhdt. von Touristen aus ganz Europa als Urlaubsort geschätzt wurde. Seine zentrale Lage zu den nicht weniger beliebten Orten Torbole und Limone, sowie zu den Mountainbike- und Kletter-Eldorados Arco und Nago, trug mit dazu bei, dass hier ein bunt gemischtes Publikum zusammentrifft.

Der architektonische Charme dieses Ortes beruht nicht zuletzt auf dem Kontrast zwischen dem kleinen antiken Hafen und der darüber herrschenden Masse der mittelalterlichen Burg aus dem 14. bis 15. Jh.
Die südliche Anlegestelle Desenzano bietet mit zahlreichen Veranstaltungen ein attraktives Besucherprogramm an.

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